Jeder zweite Utopia-User hat Peer-to-Peer Sharing schon ausprobiert

Jeder zweite Utopia-User hat Peer-to-Peer Sharing schon ausprobiert

Eine Befragung des Projekts in Kooperation mit Utopia hat gezeigt, in welchem Umfang die Utopia-User/innen Peer-to-Peer Sharing nutzen und welche Vorteile sie dabei sehen. Fast die Hälfte aller Teilnehmenden hat über Onlineplattformen schon einmal getauscht, geteilt oder ge- bzw. verkauft, einige mehr können es sich vorstellen. Peer-to-Peer Sharing ist unter den Befragten demnach ein bekanntes Phänomen, allerdings noch nicht Alltag geworden: Nur knapp 14 Prozent nutzen die Angebote öfter oder häufig.

Mitfahrgelegenheiten am beliebtesten

Insbesondere Mitfahrgelegenheiten wie flinc sind beliebt und wurden von fast der Hälfte der Befragten schon einmal genutzt. An zweiter Stelle stehen Portale, die wie Kleiderkreisel die Möglichkeit bieten nicht mehr benötigte Kleider zu verkaufen, zu tauschen oder zu verschenken – 42 Prozent haben dies bereits gemacht. Fast genauso weit verbreitet ist Apartment-Sharing, beispielsweise über die Plattform Wimdu. Am wenigsten genutzt wird privates Carsharing – nur 8 Prozent haben schon mal entsprechende Plattformen wie Drivy genutzt.

Gut für Umwelt und Geldbeutel

Vorteile sehen die Befragten vor allem darin, dass diese Art des Konsums einen positiven Beitrag für die Umwelt leistet, gleichzeitig aber auch die Möglichkeit bietet Geld zu sparen. Risiken sehen die Utopia-User/innen vor allem beim Verleihen, haben aber dennoch größtenteils Vertrauen in ihre Tauschpartner.

Zum Artikel auf Utopia.de