Carsharing in Deutschland: Gerd Scholl im Interview mit Technology Review

Carsharing in Deutschland: Gerd Scholl im Interview mit Technology Review

Will jemand teilen? Fragt das Online-Magazin Technology Review (heise.com) am 03.01.2018 und bezieht sich auf die Entwicklung von Carsharing in Deutschland. Warum ist kommerzielles Carsharing noch erfolgreicher als Autoteilen zwischen Privatleuten? PeerSharing-Projektleiter Gerd Scholl macht deutlich: Peer-to-Peer Carsharing ist noch klar ein Nischenphänomen. Noch hätten kommerzielle Anbieter Vorteile gegenüber privaten: Beispielsweise durch einfache Handhabung, hohe Standards der Autos und beliebige Abstellmöglichkeiten. Insgesamt sei die Transaktion bei Privatautos nach wie vor umständlich, so Scholl.

Scholl bezog sich auch auf Forschungsergebnisse der PeerSharing-Repräsentativbefragung. Demnach hätten bislang zwei Prozent der Deutschen als Mieter/in oder Vermieter/in Erfahrungen mit dem privaten Teilen von Autos gemacht und vorstellen könnten es sich zukünftig zehn Prozent.

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